Kindheitserinnerungen - das Rezept Schwedische Sommersuppe

Bei genauer Betrachtung liegen Schweden und unser Stiftland, vielleicht nicht unbedingt geografisch ab kulinarisch, bei einigen Gerichten nicht ganz so weit voneinander entfernt.

Bei der schwedischen Sommersuppe des alten Petterson dürfte das der Fall sein. Ich nehme an, auch in Schweden kommt in die Suppe, was gerade im Garten wächst und da gibt es anscheinend keine allzu großen Unterschiede.

Zutaten:

2-3 Kartoffeln

2 Frühlingszwiebeln

1 Karotte

1 Lauchstange

1 Zucchini

1 Paprika

etwas Knoblauch

Champignons

evtl. 1 Tomate oder Wirsing, Brokkoli, Rosenkohl, was gerade im Garten wächst...

frische Kräuter wie Petersilie, Oregano, Girsch oder Thymian

Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Majoran, Curry- und Paprikapulver

süße Sahne

Butter oder Öl (je nach Geschmack)



Kleingeschnittenen Knoblauch und Champignons in Öl oder Butter anbraten. 

Kleingeschnittene Zucchini, Paprika, Karotte, Lauch und evtl. Wirsing kurz mit anbraten. 

Kartoffeln würfeln und zugeben, mit kalten Wasser aufgießen und aufkochen. Brühe zugeben, mit Salz, Pfeffer, Curry und Paprikapulver würzen. Das Gemüse weiter kochen lassen und evtl. nochmals nachwürzen.

Als Abschluss etwas Sahne aufgießen. Ob püriert oder nicht, wieder einmal Geschmackssache. Als schwedische Variante gibt es jetzt gebratene Fischstücke oder Räucherfisch als Topping auf die Suppe. Das Stiftland würde da vielleicht auf kleingeschnittene Würstchen zurückgreifen, wie immer: je nach Geschmack.



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