Kochen nach "Art des Hauses"
Die Tage werden länger,
wärmer und der Appetit auf frisches Sommergemüse steigt stetig von Tag zu Tag.
Neue Rezepte gehören dieses Jahr auf alle Fälle mit dazu. Das Internet dient
mit dabei zwar als schier unerschöpflicher Ideengeber, ich bin aber lieber
altmodisch und blättere mich mit Begeisterung durch alle Kategorien an
Kochbüchern.
So lese ich mir schon einmal
einige Rezepte durch und bewundere die zum Teil sehr schön gestylten Fotos.
Falls nicht schon die Aufmachung des Buches als Entscheidungshilfe dient, spätestens
bei der Zutatenliste fällt dann die endgültige Entscheidung. Viel zu lang, mit
viel zu vielen alltagsuntauglichen Zutaten oder das genaue Gegenteil: einfach
und doch ideenreich. Rezepte, die schnell und unkompliziert zubereitet werden
können, sind mir am liebsten.
Zuweilen begebe ich
mich dann aber doch kochbuch- und rezeptemäßig auf eine kulinarische Weltreise:
mit vielen exotischen Zutaten (den Kokosessig suche ich jedoch nach wie vor
vergebens) und unaussprechlichen Namen – probiere mich einfach mal durch Neues.
Manches bleibt, manches wird abgewandelt oder geht völlig neue kulinarische
Kombinationen ein – eben „nach Art des Hauses“.






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